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Aktuelles

Aktuelle Informationen der Primarschule Gossau ZH

Die Schule Gossau hat gestartet

Ab dem 1. Januar 2012 sind die Schulen in Gossau fusioniert. Die Website der Primarschule wird nur noch kurze Zeit aufgeschaltet sein. Besuchen Sie unsere Schule auf der neuen Website www.schulegossau-zh.ch. Herzlichen Dank!

Umbau Silberberg - Rückweisung

 

 
An der Primarschulgemeindeversammlung vom 19. September 2011 beantragte die Schulbehörde einen Kredit von Fr. 269‘504.80 für den Umbau des Kindergartens Silberberg. Geplant war in einer ersten Etappe ein Umbau des Obergeschosses.
Die Stimmberechtigten haben den Antrag an die Schulbehörde zurückgewiesen mit dem Auftrag, das Geschäft neu zu überdenken.
Die Behöde wird in den kommenden Wochen über das weitere Vorgehen bei der Liegenschaft Silberberg entscheiden.

Urnenabstimmung vom 15. Mai 2011

Medienmitteilung der Primar- und Sekundarschulpflege vom 19. Mai 2011

Fusion der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Gossau

 
Am Sonntag, 15. Mai 2011 haben die Stimmberechtigten Gossaus der Schulfusion der Oberstufe und der Primarschule mit überwältigendem Mehr zugestimmt.
 
Damit ist der Grundstein für die fusionierte Schule Gossau gelegt. Bereits seit Beginn des Schuljahres 2010/11 arbeiten die beiden Schulen mit derselben Geschäftsordnung. Damit wurden die Arbeitsabläufe vereinheitlicht. Nun geht es darum, die unterschiedlichen Kulturen in gemeinsame Bahnen zu leiten. Alle an den Schulen Beteiligten nehmen sich dieser Aufgabe mit Elan an, somit steht einem gelungenen Start am 1. Januar 2012 nichts im Wege.
 
Primarschulpflege Gossau
Sekundarschulpflege Gossau
 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Schulpräsidentin Primarschule, Annamarie Keller            Tel. 044 935 49 03    annamarie.keller@psgossau.ch
Schulpräsidentin Sekundarschule, Katharina Schlegel     Tel. 044 936 67 10    kschlegel@osgossau.ch
 

Aus dem Sitzungszimmer

 

 
 
Aus dem Sitzungszimmer der Primarschule Gossau
 
Strategische Planung Infrastruktur
Eine Arbeitsgruppe bestehend aus 4 Schulpflegemitgliedern, zwei Schulleiterinnen, dem Leiter Infrastruktur und der Leitung Verwaltung haben sich während mehreren Monaten mit der Strategischen Planung im Bereich Liegenschaften der Primarschule auseinandergesetzt. Dabei wurde der Rahmen einer blossen Raumplanung gesprengt, eine Sicht über die ganze Gemeinde war gefragt. Auch wurde in die Überlegungen einbezogen, dass die Fusion mit der Oberstufenschulgemeinde voraussichtlich auf das Jahr 2012 vollzogen werden kann.
 
Entstanden ist das Papier „Schule 2020 – Strategische Planung Infrastruktur Primarschule Gossau ZH 2011 bis 2020“, welches an der Sitzung vom 15. Februar 2011 durch die Gesamtschulpflege verabschiedet wurde.
 
Im Papier sind folgende Ziele formuliert, welche Auswirkungen auf die Planung der Infrastruktur haben können:
  • Die Primarschule Gossau organisiert sich dezentral in den 5 Wachten
  • Die zurzeit bestehenden Standorte genügen, weil keine grösseren Überbauungen realisiert werden können.
  • Nachhaltige Entwicklung: Ausserschulische Angebote oder Einschulungsklasse sollen langfristig am gleichen Standort verbleiben können.
  • Schülerdurchmischung: Heterogenität wird gefördert.
  • Zu allen Regelklassen sind Gruppenräume zu realisieren.
  • Lehrerarbeitsplätze sind funktionstauglich ausgestattet. Den Bedürfnissen der Fachlehrpersonen wird Rechnung getragen.
  • Bei den Kindergärten wird eine schwerpunktmässige Einstufung vorgenommen.
  • Bei Neu-und Umbauten werden energetische Massnahmen / Verbesserungen berücksichtigt / angestrebt. Die Vorgaben des Energielabels werden fortlaufend umgesetzt.
  • Der bestehende Standard der Unterhaltsplanung wird weiterverfolgt.
  • Tagesschule: Der Bedarf wird erhoben.
  • Turnhallen sind in Gossau Mangelware und entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Es wird für die Ergänzung ein gemeinsames Projekt von allen Gütern angestrebt.
  • Jugendkonzept: Die Betreuung von Kindern von 0-20 Jahren soll angepackt werden. Die Möglichkeit eines Kinderhauses wird zur Prüfung an alle Güter weitergeleitet.
 
Sämtliche Ziele werden im Papier einzeln analysiert. Die Grundsätze werden nicht innerhalb einer kurzen Zeit komplett umgesetzt werden können. Die gesamte strategische Planung soll im Sinne einer rollenden Planung regelmässig überarbeitet und an neue Gegebenheiten angepasst werden können.
 
Label Energiestadt
Mit grosser Freude nimmt die Schulpflege den Bericht des Trägervereins Energiestadt zur Kenntnis, worin die Erteilung des Labels Energiestadt beantragt wird. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass die Primarschule massgeblich an der herausragenden Leistung der Gemeinde Gossau beteiligt ist. Als beispielhafte Massnahme wird darin erwähnt: Energetisches Gebäudemanagement der Primarschulen und betriebliche Schulung und Erfahrungsaustausch der Hauswarte: die Primaschulen verfügen über eine sehr detaillierte Energiebuchhaltung. Die Hauswarte werden über Resultate informiert, sie liefern monatlich Daten zum Heizungsbetreib und haben einen regelmässigen Erfahrungsaustausch.
Veränderung im Team der Schulleitung
Die für die Schulhäuser Wolfrichti und Strick sowie für die Kindergärten Grünau, Lindenhof und Silberberg zuständige Schulleiterin, Karin Begert, hat ihre Stelle an der Primarschule Gossau gekündigt. Ab sofort werden die anfallenden Aufgaben durch die drei verbleibenden Schulleiterinnen erledigt. Die Eltern werden mittels Elternbrief genauer über die Zuständigkeiten orientiert. Die Schulpflege bedankt sich bei Frau Begert für ihren Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute!

Fachleute beurteilen die Gossauer Primarschulen

  

Wie gut funktionieren unsere Schulen? Wie beurteilen Kinder, Eltern, Lehrpersonen und externe Fachleute die Schulpraxis? Wo können wir Verbesserungen erreichen? Die Primarschulen Gossau und 4Wachten wurden zwischen Mai und August 2010 von der Fachstelle für Schulbeurteilung der Bildungsdirektion in einer externen Evaluation begutachtet. Diese Fachstelle hat die Aufgaben der bisherigen Bezirksschulpflegen übernommen und überprüft alle vier Jahre die Qualität der einzelnen Volksschulen im Kanton Zürich.
 
Dafür wurden Dokumente der Schule geprüft, Lehrpersonen, Kinder und Eltern schriftlich befragt, Interviews geführt und der Unterricht von Fachleuten besucht. Die Themenbereiche „Lebenswelt Schule“, „Lehren und Lernen“ sowie „Führung und Management“ wurden beurteilt und zu einem Qualitätsprofil der Schule zusammengesetzt. Jede Schule konnte zusätzlich ein Qualitätsthema auswählen, das bei ihr besonders genau angeschaut wurde. Bei der Primarschule Gossau war das „Schulinterne Zusammenarbeit“, bei 4Wachten „Klassenführung“.

Unsere Schulen sind gut – und können noch besser werden

Es ist sehr erfreulich, dass die Fachleute der Bildungsdirektion in beiden Primarschulen eine gute bis sehr gute Qualität festgestellt haben. Die Lehrpersonen engagieren sich für ihre Schülerinnen und Schüler. Es wird eine lebendige Gemeinschaft gefördert. Die Kinder fühlen sich fair behandelt und finden Hilfe, wenn etwas vorfällt oder sie unsicher sind. Das Schulklima ist gut. Eltern, Lehrpersonen und Kinder teilen diese Einschätzungen. Die kleinen, überschaubaren Schulhäuser von 4Wachten gelten als familiär; die Kehrseite davon ist eine fehlende Einheitlichkeit, z.B. bei den Regeln – jedes Schulhaus funktioniert ein bisschen als Welt für sich. Auch um die Unterrichtsqualität steht es gut. Es wird abwechslungsreich und anregend unterrichtet. Viele Lehrpersonen setzen offene Aufgabenstellungen auf verschiedenen Niveaus ein, damit jedes Kind seinem Lernstand gemäss gefördert werden kann. Sie achten auf ein Klassenklima, das die Kinder wertschätzt und das Lernen fördert. Personell und organisatorisch werden die Schulen gut geführt, die Lehrpersonen fühlen sich von der Schulleitung unterstützt. Beide Schulen haben ihr erstes Schulprogramm aufgestellt und daraus Jahresziele, Projektaufträge und Terminpläne abgeleitet. Jetzt sind sie an deren Umsetzungen.
 
Zu verbessern gibt es immer etwas. Viele Hinweise laufen auf mehr Einheitlichkeit hinaus, z.B. bei Kriterien für die Schülerbeurteilung oder Regelsystemen an den verschiedenen Schulhäusern. Ein Ausbau von Lernangeboten, die nach Schwierigkeitsgrad und Lerntempo differenziert sind (z.B. mit Wochenplänen, Werkstätten, Zusatzarbeiten für Leistungsstärkere), wäre sinnvoll. In 4Wachten arbeiten erst einzelne Lehrpersonen systematisch damit. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse könnten gezielt eingesetzt werden zur Weiterbildung aller. Vereinheitlicht werden könnten auch Lernzielabsprachen und Vergleichsarbeiten mit Parallelklassen der gleichen Schule oder vergleichende Lernstandserfassungen (Klassencockpit). Einige Eltern wünschen sich eher weniger, aber auf das Wichtigste zusammengefasste Informationen. Projekte, Schul- und Jahresprogramme könnten systematischer ausgewertet und daraus Massnahmen abgeleitet werden. 

Primarschule Gossau

Für die Primarschule Gossau hält das Expertenteam fest, dass die Qualität im Unterricht sowie in der schulinternen Zusammenarbeit gut ist. Es muss vermehrt als eine gemeinsame Aufgabe der ganzen Schule verstanden werden, das  zu sichern und weiterzuentwickeln. Klare Projektaufträge, in denen Ziele, Ablauf, Termine und die Überprüfung festgehalten sind, sowie systematische Auswertungen von Anlässen, Projekten und der Zusammenarbeit sind hilfreich. Das ganze Team kann man gut einbeziehen und mitnehmen, wenn in den Schulkonferenzen und Konventen regelmässig kurz über den Stand der einzelnen Projekte informiert wird. Nach ihrem Abschluss sollten Projekte auch während der Einführung und Umsetzung begleitet und ihre Wirkung regelmässig überprüft werden. Aus dem besonderen Interesse der Schule am Entwicklungspotenzial bei der schulinternen Zusammenarbeit ergaben sich zusätzliche konkrete Empfehlungen. Ein lohnendes Thema wäre es, einheitliche Kriterien für die Beurteilung von Schülerleistungen sowie von Lern- und Entwicklungsfortschritten der Kinder zu erarbeiten und festzulegen.

Primarschule 4Wachten

Mit den verstreuten Schulhäusern und der erst kurzen gemeinsamen Geschichte gibt es in 4Wachten bisher noch viele unterschiedliche Schulhauskulturen. Die Empfehlungen laufen deshalb auf ein stärkeres Zusammenführen der immer noch relativ unabhängig voneinander funktionierenden Schulhäuser hinaus. Schulkonferenz und Teamsitzungen könnten Zeit beim Organisatorischen und der Information sparen und stattdessen mehr pädagogische Themen diskutieren und über die Zusammenarbeit in der Schul- und Unterrichtsentwicklung nachdenken. Ein wichtiges Thema ist die einheitliche, auf Kriterien beruhende und vergleichbare Beurteilung von Schülerleistungen. Dies könnte zu einem pädagogischen Schwerpunkt gemacht werden. Wichtig ist dabei eine saubere Trennung der fachlichen und der überfachlichen (Arbeits-, Lern und Sozialverhalten) Leistungen der Kinder. Das Schwerpunktthema Klassenführung interessierte 4Wachten besonders. Dafür gab es gute Rückmeldungen vom Expertenteam sowie Hinweise auf Entwicklungspotenziale: klare Lernziele und mehr offene, auf verschiedenen Niveaustufen angebotene Aufgabenstellungen und Freiräume für aktives, entdeckendes Lernen. Der Klassenrat wird noch sehr unterschiedlich eingesetzt, aber eine verbindliche Form der Schülermitsprache auf Klassenebene ist bereits im Aufbau. Das Thema Klassenführung eignet sich überhaupt für die Entwicklung einer gemeinsamen Schulkultur. 

Wie geht es weiter?

Die Ergebnisse der Auswertung werden gezielt zur Weiterentwicklung der Schul- und der Unterrichtsqualität genutzt. An beiden Primarschulen werden Massnahmepläne erarbeitet, die in den nächsten Schulprogrammen und Jahresplänen berücksichtigt und von der Primarschulpflege abgenommen werden. Diese bilden wiederum die Grundlagen für die nächste Evaluation in vier Jahren.
 
 
Die ausführlichen Berichte finden Sie hier im PDF-Format:
Bericht 4Wachten.pdf
Bericht Gossau.pdf
 

Medienmitteilung zur Fusion der Primar-und der Sekundarschulgemeinde / Gemeindeordnung

 

Medienmitteilung der Primar- und Sekundarschulpflege vom 24. September 2010
Zürcher Oberländer
Tages Anzeiger
 
 
Fusion der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Gossau / Gemeindeordnung
 
Genehmigung der neuen Gemeindeordnung Schulgemeinde Gossau zuhanden vorberatender Gemeindeversammlung November 2010
 
Während der Vorbereitung zur Einheitsgemeinde haben die Primar- und die Oberstufenschulpflege den Mehrwert einer Fusion der Schulen erkannt. Nach der Ablehnung der Einheitsgemeinde an der Urnenabstimmung erarbeiteten die Primar- und die Oberstufenschulpflege die notwendigen Grundlagen für einen Grundsatzentscheid über eine Vereinigung beider Schulen. Die Vorgaben des neuen Volksschulgesetzes sind umgesetzt und bezüglich dieser Reformen sind beide Schulen auf demselben Stand. Ferner haben die Schulpflegen auf das Schuljahr 2010/2011 je eine gleichlautende Geschäftsordnung verabschiedet.
 
Eine Gemeindeordnung für die vereinigten Schulen Gossau wurde von einer Projektgruppe erarbeitet und im Juli 2010 von beiden Schulpflegen zuhanden des Gemeindeamtes verabschiedet. Gleichzeitig wurden unverbindlich alle Ortsparteien sowie der Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission zu einer Stellungsnahme eingeladen. Diese Gelegenheit wurde wahrgenommen und es entstand eine breit abgestützte Vorlage.
 
Die Schulpflegen haben anlässlich ihrer letzten Sitzungen die Gemeindeordnung zuhanden der vorberatenden Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 verabschiedet. Über die Fusion der Primar- und der Oberstufenschule wird an der Urnenabstimmung vom 15. Mai 2011 entschieden.
 
Die Gemeindeordnung der Schulen Gossau basiert auf der Mustergemeindeordnung des Kantons und wurde den Gossauer Bedürfnissenauf die Gossauer Bedürfnisse angepasst. Zukünftig wird sich die Schulbehörde nicht mehr aus 18 Mitgliedern zusammensetzen sondern nur noch aus neun einschliesslich der Präsident oder die Präsidentin.
Die finanziellen Befugnisse wurden in Anlehnung an die Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Gossau teilweise erhöht. Das versetzt namentlich die Schulbehörde in die Lage, die Mehrzahl der ordentlichen Geschäfte in eigener Kompetenz abzuwickeln. Die demokratischen Rechte werden aber gewahrt, besonders wenn es um grosse finanzielle Entscheide geht, die mit Konsequenzen für die gesamte Bevölkerung oder einen grösseren Teil davon verbunden sind.
Bei Erneuerungs- und Ersatzwahlen ist wie bisher die stille Wahl vorgesehen. Sind die Voraussetzungen für die stille Wahl nicht erfüllt, werden nicht mehr wie bisher gedruckte Wahlvorschläge verwendet sondern leere Wahlzettel. Es ist aber vorgesehen, den Wahlunterlagen ein Blatt beizulegen, auf dem die zur Wahl vorgeschlagenen Personen aufgeführt sind.
 
 
Primarschulpflege Gossau
Sekundarschulpflege Gossau
 
 
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Schulpräsidentin Primarschule, Annamarie Keller            Tel. 044 935 49 03    annamarie.keller@psgossau.ch
Schulpräsidentin Sekundarschule, Katharina Schlegel     Tel. 044 936 67 10    kschlegel@osgossau.ch
 

Fusion der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Gossau / Gemeindeordnung

Die Primar- sowie die Sekundarschulpflege Gossau haben anlässlich ihrer jeweiligen Schulpflegesitzung der Gemeindeordnung für eine vereinigte Schule Gossau zuhanden des Gemeindeamtes des Kantons Zürich zugestimmt. Gleichzeitig mit der Vorprüfung durch das Gemeindeamt erhalten der Gemeinderat, die Rechnungsprüfungskommission sowie die politischen Parteien und Gruppierungen von Gossau die Möglichkeit, Stellung zum Entwurf der Gemeindeordnung zu nehmen. An der Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 wird die Gemeindeordnung vorberaten und zuhanden der Urnenabstimmung vom 15. Mai 2011 verabschiedet. Auch interessierte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind eingeladen, zum Entwurf der Gemeindeordnung Stellung zu nehmen. Dieser liegt in den Schulverwaltungen beider Schulen zur Ansicht auf oder ist hier abrufbar.

Aus dem Sitzungszimmer

Neue Geschäftsorndung

An der Sitzung vom 25. Mai 2010 hat die Primarschulpflege die neue Geschäftsordnung genehmigt. Diese wird versuchsweise und ohne personelle Konsequenzen ab dem Schuljahr 2010/11 eingeführt. Die Geschäftsordnung wurde im Hinblick auf die geplante Schulfusion in Zusammenarbeit mit der Oberstufe Gossau erarbeitet. 

Neue Schulleiterin

Als Nachfolge von Béatrice Müller wurde die Anstellung von Karin Begert beschlossen. Frau Begert wird ihre Arbeit mit einem 80%-Pensum in der Schuleinheit 4Wachten auf das neue Schuljahr aufnehmen.
Das neue Schulleitungsmodell der Primarschule sieht Co-Schulleitungen vor. Für die Schuleinheit 4Wachten wird noch eine weitere Schulleitungsperson gesucht. 

Elternmitwirkung

Im laufenden Schuljahr hat eine Spurgruppe mit Unterstützung einer Fachperon das neue Reglement des Elternrates für die Schuleinheit Gossau  erarbeitet. Anlässlich der Sitzung der Primarschulpflege vom 25. Mai 2010 wurde dieses Reglement verabschiedet. 

Betriebskonzept Ausserschulische Betreuung

Auf das Schuljahr 2010/11 wird das neu überarbeitete Betriebskonzept Ausserschulische Betreuung in Kraft treten. 

Ausserdem

Hat die Schulpflege die Ausstattung eines neuen Schulzimmers bewilligt. Zudem wurden mehrere Mitarbeiterbeurteilungen und ein Reglement „Wintersportlager“ verabschiedet.
 
 
 

 

Lehrschwimmbecken

Das Lehrschwimmbecken

im Schulhaus Chapf, 8625 Gossau, ist ab Montag, 24. Oktober 2011 bis Ende Mai 2012 für die Bevölkerung wieder wie folgt geöffnet:

 
Für Eltern mit Kindern (Kinder im Vorschulalter und Nichtschwimmer haben nur in Begleitung Erwachsener Zutritt)

 
Montag    (bei 1.20 Meter Wassertiefe)                       18.45 - 20.00 Uhr
Dienstag (bei 1.20 Meter Wassertiefe)                        18.45 - 20.00 Uhr

 
Nur für Erwachsene (ab 16 Jahren)

 
Montag                                                                        20.00 - 21.00 Uhr
Dienstag                                                                      20.00 - 21.00 Uhr
 
Eintrittspreise                    Einzeleintritt                  Abonnement (10 Eintritte)Erwachsene                        Fr. 2.00                           Fr. 15.00
Kinder                                 Fr. 1.50                           Fr. 10.00
 

Während den Schulferien ist das Schwimmbad geschlossen.